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THOMAS KÄMMER

BERUFLICHER U. SCHULISCHER WERDEGANG:

          • Seit Januar 2006: Tätigkeit als Jurist und Medienverantwortlicher in mehreren Rechtsanwaltskanzleien, jeweils im Dezernat Schadens-, Unfall- und Versicherungsrecht sowie Sozial- und Strafrecht einschließlich Public Affairs Practice/ Lobbyismus im Bereich Opferrechtspolitik mit Arbeitsort am Standort Ostseeheilbad Graal-Müritz
          • Juli 2005 – Dez. 2005: Selbständige Tätigkeit als Dozent und Autor im Straf- u. Strafprozessrecht sowie Schadensrecht
          • Okt. 2003 - Juni 2005: Tätigkeit als Jurist und Medienverantwortlicher im Dezernat Schadens-, Unfall- und Versicherungsrecht sowie Strafrecht einschließlich Public Affairs Practice im Bereich Opferrechtspolitik (insbesondere für NS-Opfer) sowie Rentenrecht (Ghettorenten) einer Kanzlei in Berlin
          • Nov. 2001 - Okt. 2003: Selbständige Tätigkeit als Dozent und Autor im Straf- u. Strafprozessrecht sowie Schadenrecht, Berlin
          • Okt. 1998 - Okt. 2002: Referent für Innen- und Rechtspolitik sowie Medien- angelegenheiten im Dt. Bundestag in Bonn und Berlin; u.a. federführend zuständig für Konzeption/Umsetzung von Verhandlungslinien gegenüber Fachministerien (insb. Justiz und Inneres); aktive Teilnahme an diversen Koalitionsarbeitsgruppen auf Minister- und Abteilungs- leiter- und Referentenebene; Öffentlichkeitsarbeit, Erstellen von Entscheidungsvorlagen im allgemein- und fachpolitischen Bereich auf Fraktionsebene, Recherchen; Event- und Veranstaltungskonzeption und Organisation
          • März 1999 - Sept. 2001: Geschäftsführender Gesellschafter eines bundesweit tätigen Juristisches Repetitoriums  (39 Standorte) an den Standorten Berlin-Dahlem, Berlin-Mitte und Potsdam; u.a. zuständig für den Bereich Strafrecht und Straf- prozessrecht, Marketing und Personalangelegenheiten
          • März 1994 - Feb. 1999: Dozententätigkeit im Strafrecht und Strafprozessrecht für eine bundesweit tätiges Juristisches Repetitorium (39 Standorte) in Frankfurt/M., Gießen, Mainz, Berlin, Potsdam u. Frankfurt/O.
          • Sept. 1995 - Sept. 1998: Tätigkeit als Jurist in einer Berliner Anwaltskanzlei mit den Schwerpunkten Strafrecht u. Äußerungsrecht, Vereins-, Parteien- und Stiftungsrecht, Vertragsrecht
          • Nov. 1996 - März 1997: Referendarstation: Rechtsamt des Bezirksamts Tiergarten von Berlin
          • Juli 1995 - Okt. 1995: Referendarstation: Wirtschaftskanzlei in Frankfurt/M. mit Schwerpunkten Handels- und Gesellschaftsrecht, Vertragsrecht
          • April 1995 - Juni 1995: Referendarstation: Staatsanwaltschaft beim Landgericht Wiesbaden
          • Sept. 1994 - März 1995: Referendarstation: Landgericht Wiesbaden (6. Zivil- kammer)
          • Januar 1994:  Erstes Juristisches Staatsexamen, Hessen
          • Juli 1992 - Sept. 1992: Journalistisches Praktikum bei C. Shearer, Syndicated Columnist, Washington D.C.
          • März 1992: Wiss. Veröffentlichung: Der modifizierte Einheitsjurist - Ein Reformmodell aus studentischer Sicht, in: Die Reform der Juristenausbildung, Hrsg: Akademie Loccum
          • Okt. 1991 - Feb.1992/ Tutor am Institut für Kriminalwissenschaften der JWG
          • Okt.1993 - Feb.1994: Universität FFM im Rahmen der Übungen im Strafrecht
          • für Fortgeschrittene mit Klausurenkorrektur
          • Juli 1990 - Sept. 1990: Orientation in the US-Legal System, Georgetown University, Washington D.C.
          • Okt. 1989 - Feb.1991: Tutor am Institut für Arbeits,- Wirtschafts- und Zivil- recht der Universität FFM im Rahmen der Zwischen- prüfung im Bürgerlichen Recht mit Korrektur
          • Sept. 1989 - Okt.1989: Verwaltungspraktikum bei der Bauaufsichtsbehörde der Stadt Frankfurt/M.
          • Aug.1989 - Sept.1989: Wahlpraktikum in der Rechtsabteilung der Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit (GTZ) in Eschborn/Ts.
          • Feb.1989 - März 1989: Gerichtspraktikum beim Landgericht Frankfurt/M.
          • Okt. 1986 - Dez. 1992: Jurastudium in Regensburg und Frankfurt/M.
          • Aug. 1977 - Juni 1986:  Besuch des Theodor-Heuß-Gymnasiums Homberg/Efze (Hessen) mit Abschluss Abitur
          • Aug. 1973 - Juli 1977: Grundschule I Homberg/Efze (Hessen)

MITGLIEDSCHAFTEN:

          • Europäische Vereinigung von Schadenersatzjuristen - Pan European Organisation of Personal Injury Lawyers (PEOPIL), Birmingham - www.peopil.com
          • Weißer Ring, Gemeinnütziger Verein zur Unterstützung von Kriminalitätsopfern und zur Verhütung von Straftaten e.V. – www.weisser-ring.de

POLITISCHE AKTIVITÄTEN/KAMPAGNEN:

          • Seit Oktober 2003: Public Affairs Practice/Lobbyismus im Bereich Opfer- rechtspolitik
          • Feb. 2002 - Sept. 2002 Konzeption und Koordination der Erststimmenkampagne für ein Berliner Mitglied des Dt. Bundestages im Rahmen des Bundestagswahlkampfes `02
          • Dez. 1997 - März 1998 Beratung der bundesweiten „Initiative gegen den ICD-10“ (Datenschutzwahrung bei Patienten-Diagnosen); u.a. Initiierung und Mitorganisation der Unterschriftenaktion „40.000 plus“; Öffentlichkeitsarbeit
          • Nov. 1997 - Sept. 1998 Konzeption und Koordination der Listenplatzbewerbung u. der Erststimmenkampagne für einen Berliner Bundestagskandidaten im Rahmen des Bundestagswahl- kampfes `98
          • Okt. 1991 - Juli 1993 Mitglied des Ältestenrates der Universität Frankfurt/M.
          • Jan. 1990 - Dez. 1992 Mitarbeit im „Arbeitskreis multikulturelles Bahnhofs- viertel“ der Weißfrauengemeinde Frankfurt/M
          • Juni 1990 Teilnahme am „Expertenforum Juristenausbildungs- reform“ im Hessischen Landtag
          • Dez. 1986 - Juli 1988 Mitarbeit im „AK Südafrika“ des Ev. Bildungswerkes Regensburg

PERSÖNLICHE INTERESSEN: 

          • Aktuelles Zeitgeschehen und Hintergründe, Politik, Sport (Fußball, Tennis, Laufen), Kochen, Restaurants und Hotels testen, Reisen